{"id":2551,"date":"2018-09-09T08:52:51","date_gmt":"2018-09-09T06:52:51","guid":{"rendered":"http:\/\/172.20.100.4\/?page_id=2551"},"modified":"2023-06-01T11:17:29","modified_gmt":"2023-06-01T09:17:29","slug":"geschichte-der-schule","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/billroth73.at\/index.php\/sample-page-2\/geschichte-der-schule\/","title":{"rendered":"Geschichte der Schule"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3238&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/billroth73.at\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Extrablatt.pdf\" class=\"pdfemb-viewer\" style=\"\" data-width=\"max\" data-height=\"max\" data-toolbar=\"bottom\" data-toolbar-fixed=\"on\">Extrablatt<\/a>[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Unser heutiges Schulgeb\u00e4ude wurde im Jahre 1966 errichtet und feierte am 21. Oktober 2016 sein 50-j\u00e4hriges Bestehen.<\/p>\n<p>Die Ver\u00e4nderungen im Laufe der Zeit seien hier in einer etwas anderen R\u00fcckschau dargestellt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Als Hofrat Max Sames noch das Zepter schwang<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Am 12. September 2019 n\u00e4herte sich eine 14-grauk\u00f6pfige Gruppe von ehemaligen Sch\u00fclern des BRG 19 dem nur scheinbar vertrauten Schulkomplex in der Billrothstra\u00dfe 73, um nicht nur erstmals seit genau 50 Jahren die Schule zu besuchen, sondern auch mit Frau Dir. Mag. Uhlig einen Rundgang zu unternehmen.<\/strong><\/p>\n<p>Die durchwegs m\u00e4nnliche Gruppe von 14 Personen war durch ruhiges und artiges Verhalten sicherlich nicht von einer Gruppe 17- oder 18-j\u00e4hriger Sch\u00fcler zu unterscheiden, die sich der Direktion im 2. Stock n\u00e4herte. Auffallend waren nur die durchwegs grauen Haare, dezentes Doppelkinn, Schnauz- und Kinnb\u00e4rte, &#8211; ja und die etwas f\u00fcllige Leibesmitte.<\/p>\n<p>Frau Direktor Mag. Manuela Uhlig hatte die Herren schon erwartet und bat in die Direktion zum Gespr\u00e4ch und zur F\u00fchrung durch die Sehensw\u00fcrdigkeiten der Schule.<\/p>\n<p>Den ehemaligen Sch\u00fclern, die noch unter Hofrat Max Sames im September 1966 den damals erst k\u00fcrzlich fertiggestellten Schulneubau betreten hatten, war das Erstaunen ins Gesicht geschrieben: Sie wurden mit einem aufmunternden L\u00e4cheln, &#8211; charmant und locker &#8211; von Frau Direktor Uhlig begr\u00fc\u00dft. Nach Abfrage der ehemaligen beruflichen T\u00e4tigkeiten sowie ihrer privaten Interessen wurden die Herren durch die Klassen- und Studienzimmer f\u00fcr Gruppenarbeiten in Chemie sowie Naturwissenschaften geleitet.<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Erstaunen machte sich unter den G\u00e4sten breit, als zu erfahren war, dass es das Fremdsprachenstudio mit Tonbandunterst\u00fctzung nicht mehr gab. Die Schule war 1967 die erste Lehranstalt in \u00d6sterreich, die so eine technische Errungenschaft zum Selbststudium f\u00fcr Fremdsprachen besa\u00df.<\/p>\n<p>Nebstbei waren auch alle Fachstudiens\u00e4le weitaus besser technisch ausger\u00fcstet, als noch vor 50 Jahren. Auch war das Computer- und Serversystem zu jenen Zeiten eine unbekannte Welt, die heute offensichtlich den Zugang zum Wissen revolutioniert hat. Internetzugang in die Schule, man war sprachlos. Ein Buffet mit Speisen und Erfrischungen zu Mittag! Gro\u00dfartig!<\/p>\n<p>Galt noch auf den Pauseng\u00e4ngen, wenn die zumeist m\u00e4nnliche Lehrkraft nicht gerade in die ung\u00fcnstige Richtung sah, gelegentlich noch das nackte Faustrecht und die von zu Hause so bekannte \u201eg\u00b4sunde Watschen\u201c f\u00fcr den goscherten Mitsch\u00fcler die \u00fcbliche Behandlung, so sorgt heute eine sanfte Peer-Meditation f\u00fcr die Aufarbeitung und L\u00f6sung von Konflikten. Auch Spannungen mit den Lehrern oder gar Mobbing k\u00f6nnen heute auf menschliche Weise aufgel\u00f6st werden. Von Hofrat Sames, oder einem Herrn Professor seinerzeit nicht \u00fcberh\u00f6rbar angebr\u00fcllt zu werden, war sicherlich eine sehr einseitige und rasche L\u00f6sung, schlecht f\u00fcr des Sch\u00fclers Psyche, aber wirkungsvoll. Ob M\u00e4dchen damals am Schulgang die Betroffenen getr\u00f6stet h\u00e4tten?<\/p>\n<p>Wie auch immer: Ein Gl\u00e4schen Sekt auf dem am Nachmittag schon stillen Schulgang rundete die Begegnung mit all der vertrauten Fremde doch zufriedenstellend ab.<\/p>\n<p>Die ehemaligen Sch\u00fcler begaben sich sodann zum Dankgottesdienst in die Pfarrkirche St. Paul, wo P. Andrea Graciani die Hl. Messe las. Anschlie\u00dfend wanderte die Herrengruppe zum Restaurant Eckel in die Sieveringerstra\u00dfe, wo schon vor 50 Jahren das Maturabuffet wartete.<\/p>\n<p>Resum\u00e9e: Unglaublich Vieles hatte sich ge\u00e4ndert, &#8211; nur das Ausma\u00df des Hungers war gleich geblieben.<\/p>\n<p>Mag. Georg Reichlin-Meldegg,<br \/>\n2371 Hinterbr\u00fchl[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6388&#8243; img_size=&#8220;large&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6389&#8243; img_size=&#8220;large&#8220;][vc_single_image image=&#8220;6390&#8243; img_size=&#8220;large&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3238&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text][\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Unser heutiges Schulgeb\u00e4ude wurde im Jahre 1966 errichtet und feierte am 21. Oktober 2016 sein 50-j\u00e4hriges Bestehen. 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