Offenes Lernen

   
Einüben von Kenntissen und Fertigkeiten muss nicht immer für alle SchülerInnen gleich aussehen. Was der einzelne trainieren muss, weiß eigentlich der Schüler/die Schülerin selbst am besten. In verschiedenen "Lernstationen" können die SchülerInnen aus dem vorbereiteten Material auswählen. Die Kontrolle über ihren Lernfortschritt führen sie selbst durch und lernen so sehr bald, sich selbst gut einzuschätzen und einen eigenen Arbeitsstil zu finden.

Immer wieder werden in manchen Fächern und von manchen Lehrern "offene" Lernsequenzen in den Stundenablauf integriert.

   

La fête des rois

On mange la galette des rois.
Qui a la fève dans sa part?
Qui est le roi?
Ah, Niko, c'est toi?
Vive le roi!

 
 
Die Methode des Offenen Lernens wird zum Beispiel im Fach Französisch immer wieder eingesetzt, um neu erlernte Strukturen zu üben und zu festigen. Den Schülern gefällt es, aus einem Lernangebot auswählen zu können und selbständig im eigenen Rhythmus Arbeitsaufträge zu erledigen. Spielerische Übungen finden großen Anklang und ich als Lehrerin kann endlich den einen oder anderen Schüler individuell unterstützen. Die intensive Arbeitsatmosphäre dieser Stunden belohnt den Aufwand der Vorbereitungen.
     

Offenes Lernen - Erfahrungsberichte

J'aime 'Offenes Lernen' parce qu'il est drôle.
Offenes Lernen' macht Spaß. Man kann sich besser Dinge merken, die man gerade erst gelernt hat. In Teamarbeit kann man sich gegenseitig helfen und kontrollieren. (Barbara)

Am besten hat mir das Trimino gefallen und die tolle Zusammenarbeit mit meinem Nachbarn Max. (Matthias)

Gut war, dass es Spaß gemacht hat und schlecht, dass man dabei ziemlich ins Schwitzen kam. (Max)

Es war sehr angenehm, in seinem eigenen Tempo arbeiten zu können. (Tina)

 
 
     
Ansprechpartnerin: Prof. Ingrid HOFBAUER
* m@ilto:hofbauer


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